Mandanten-Info comfort

Sonntag, 21.08.2016

Geschenke und Zuwendungen an Geschäftspartner und Arbeitnehmer 2016

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heißt es. Doch nach wie vor ist es relativ schwierig, steuerlich "fehlerfrei" zu schenken. Ob Geschenke an Geschäftspartner zur Förderung der Geschäftsbeziehung oder motivationsfördernde Sachzuwendungen an Arbeitnehmer: Die Steuergesetze trüben nicht selten die Freude am Schenken - sowohl beim Schenker als auch beim Beschenkten. Sachzuwendungen und Geschenke sind für den Empfänger steuerpflichtige Vorteile, deren Wert häufig schwer zu ermitteln ist. Zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens hat der Gesetzgeber die Pauschalierungsmöglichkeit eingeführt. Danach übernimmt der Zuwendende die Steuer und setzt den Empfänger hierüber in Kenntnis. Die vorliegende Mandanten-Info informiert über die Pauschalierungsmöglichkeit und berücksichtigt hierbei die neueste Rechtsprechung.
Donnerstag, 18.08.2016

Wesentliche Aufbewahrungspflichten und -fristen für Unternehmer

Die Aufbewahrungspflicht ist Teil der steuerlichen und handelsrechtlichen Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht. Jeder, der nach Handels- oder Steuerrecht zum Führen von Büchern und Aufzeichnungen verpflichtet ist, muss diese auch aufbewahren. Aufzubewahren sind alle Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Ein großes Problem in der Praxis ist die zutreffende Einordnung der Unterlagen. Denn nicht jeder Brief ist ein aufzubewahrender Geschäftsbrief und nicht jeder Beleg ist ein Buchungsbeleg. So sind etwa betriebsinterne Aufzeichnungen wie Arbeits- und Fahrberichte nicht aufbewahrungspflichtig. Die Mandanten-Info zeigt, welche Belege und Aufzeichnungen wie lange aufzubewahren sind und welche Sanktionen bei einem Verstoß gegen die Aufbewahrungspflichten drohen.
Sonntag, 14.08.2016

Pflegekosten und deren steuerliche Absetzbarkeit (Merkblatt)

Viele, die selbst auf Pflege angewiesen sind oder selbst Pflege leisten, würden liebend gerne auf steuerliche Vorteile verzichten, wenn der Grund für die Absetzbarkeit der Kosten entfiele. Diesem Wunschdenken steht oft die Realität gegenüber. Und zur Realität gehört es auch, dass Pflege - häufig viel - Geld kostet. Dann ist es wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten es gibt, das Finanzamt an Pflegekosten zu beteiligen. Es gibt eine Vielzahl von steuerlichen Vorschriften, mit denen pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen entlastet werden sollen. Das Merkblatt gibt dazu einen Überblick.
Donnerstag, 28.07.2016

Schüler, Studenten, Aushilfen

Schüler, Studenten und Aushilfen stellen Lohnabrechner in der Praxis vor vielfältige Herausforderungen. So hat zwar jeder schon was vom Werkstudentenprivileg gehört, doch Details hierzu sind unbekannt. Wie sieht die Beschäftigung der genannten Personengruppe seit Einführung des Mindestlohnes aus? Was ist bei der Arbeitszeit und vor allem lohnsteuer- bzw. arbeitsrechtlich zu beachten? Trotz dieser Unklarheiten erfreuen sich Schüler, Studenten und Aushilfen großer Beliebtheit in zahlreichen Unternehmen, da sie zeitlich flexibel eingesetzt werden können. Die relevanten Regelungen für eine versicherungsfreie Beschäftigung weichen für die jeweilige Personengruppe erheblich voneinander ab. Die Mandaten-Info macht auf die bestehenden Besonderheiten und mögliche Fehlerquellen aufmerksam.
Dienstag, 26.07.2016

Ordnungsgemäße Kassenführung 2016

Eine ordnungsgemäße Kassenführung ist besonders wichtig. Nicht selten aber wird die Kassenführung in der Praxis stiefmütterlich behandelt oder gar als Zeit raubende Formalie gesehen. Dies ist den Betriebsprüfern nicht unbekannt. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben daher regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen können zu erheblichen Zuschätzungen führen und infolge dessen kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung zu kennen und rechtssicher anzuwenden. Hinzu kommt, dass ab dem 01.01.2017 verschärfte Regeln für alle Registrier- und PC-Kassen gelten. Die bisher gewährten Erleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 laufen zum 31.12.2016 aus. D. h., spätestens ab diesem Zeitpunkt sind alle Geschäftsvorfälle (Einzelaufzeichnungen) vollständig, richtig, zeitgerecht und unveränderbar aufzuzeichnen. Diese Daten müssen dem Betriebsprüfer über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum jederzeit lesbar und maschinell auswertbar zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls drohen empfindliche Konsequenzen. Die Mandanten-Info zeigt, wie Sie eine Kasse ordnungsgemäß führen und informiert über die Neuerungen ab 01.01.2017.
Montag, 20.06.2016

Die Besteuerung von selbständigen Tagesmüttern

Im Zeitalter moderner Frauen, die einerseits beruflich (auch) Karriere machen, zudem aber eine Familie gründen und Kinder haben wollen, nimmt der Bedarf von Tagesmüttern/-vätern neben Einrichtungen wie "Kitas" und Kinderhorten stetig zu. Leider sind für diesen Personenkreis die bürokratischen Hürden sehr hoch und das Steuerrecht kennt kein Pardon, was die steuerlichen Pflichten angeht. In der Praxis hat man die Wahl zwischen "Skylla und Carybdis", anders ausgedrückt: Hoher Aufzeichnungsaufwand versus steuerlich teuren Erleichterungen durch Pauschalen. Die Mandanten-Info enthält die wichtigsten Informationen zum Thema Besteuerung von selbständigen Tagesmüttern/-vätern, um Sie bereits jetzt auf die bevorstehenden Tätigkeiten zu sensibilisieren.
Sonntag, 05.06.2016

Die Künstlersozialabgabe

Weit mehr Unternehmen und Institutionen sind von der Künstlersozialabgabe betroffen als gedacht. Doch noch immer ist die Abgabeverpflichtung zu wenig bekannt. Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung ist zwar unverändert. Die Relevanz bleibt jedoch schon wegen der angekündigten Betriebsprüfungen durch die Träger der deutschen Rentenversicherung sehr hoch. Denn neben den Nachzahlungen drohen auch Bußgelder in erheblicher Höhe. Die Mandanten-Info unterstützt Sie dabei, sich für dieses brisante Thema zu sensibilisieren und notwendige Maßnahmen zu ergreifen.
Mittwoch, 27.04.2016

Minijobs

In Unternehmen annähernd jeder Größenordnung und Branche werden Arbeitnehmer in geringfügigem Umfang beschäftigt. Auch nach der Minijob-Reform 2013 tat sich in diesem Bereich vieles. Nach wie vor gibt es noch eine Vielzahl lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlicher Regelungen. So bleibt die korrekte Abrechnung dieser Beschäftigungsverhältnisse schwierig. Auch die Regelungen zum Mindestlohn hatten weitreichende Folgen für Minijobs. Die Mandanten-Info erläutert anschaulich den neuesten Stand der wichtigsten rechtlichen Grundlagen. Gut informiert, können auf diese Weise spätere Abrechnungsfehler vermieden werden.
Donnerstag, 21.04.2016

Mindestlohn

Seit dem 01.01.2015 gilt in Deutschland bundesweit ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn für in- und ausländische Arbeitgeber aller Branchen i. H. v. 8,50 Euro brutto je Zeitstunde, sofern nicht vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) für allgemeinverbindlich erklärte Tarifverträge übergangsweise bis zum 31.12.2017 vom gesetzlichen Mindestlohn nach unten abweichen. Die Mandanten-Info informiert Sie über Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten des Mindestlohns, wie er berechnet wird, bis wann er zu zahlen ist und über Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn. Außerdem werden Sie über neu aufgetretene Probleme informiert, wie z. B. Einzelfragen zur Anrechenbarkeit von Arbeitgeberleistungen auf den Mindestlohn, die noch vom Bundesarbeitsgericht entschieden werden müssen.
Mittwoch, 20.04.2016

Die Beschäftigung von Flüchtlingen und Asylbewerbern

Die Anzahl der Flüchtlinge in Europa ist 2015 angestiegen. Viele der hilfesuchenden Menschen sind schulisch und beruflich sehr gut qualifiziert, oft mehrsprachig und bringen Flexibilität und interkulturelle Erfahrung mit. Wie auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) in ihren Merkblättern betont, kann es sich daher lohnen, im Wettbewerb um Fachkräfte und qualifizierte Auszubildende neue Wege zu gehen und die Potenziale von geflüchteten Menschen stärker in den Blick zu nehmen. Allerdings sind bei der Beschäftigung von Flüchtlingen diverse rechtliche Aspekte zu beachten. Die Mandanten-Info informiert Sie über die rechtlichen Grundlagen der Beschäftigung geflüchteter Menschen und was bei ihrem Aufenthalt und ihrer Beschäftigung zu beachten ist.
Montag, 22.02.2016

Prüfung und Berichtigung von Rechnungen

Eine Rechnung muss die in § 14 Abs. 4 i. V. m. § 14a Abs. 5 UStG genannten Angaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen. Fehlen diese Angaben oder sind sie fehlerhaft, muss die Rechnung berichtigt werden, damit der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug geltend machen kann. Ein Rechtsanspruch auf Berichtigung der Rechnung verjährt nach drei Jahren. Hier kann es in der Praxis zu dem Problem kommen, dass eine Rechnung im Rahmen einer Betriebsprüfung als nicht ordnungsgemäß verworfen wird. Da die Prüfungszeiträume in der Regel weiter als drei Jahre in die Vergangenheit zurückreichen, ist dann der Berichtigungsanspruch bereits verjährt. Daher sollte eine Rechnung umgehend nach Erhalt auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die vorliegende Mandaten-Info zeigt neben den Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung, welche Folgen Fehler haben können und welche Berichtigungsmöglichkeiten bestehen.
Dienstag, 16.02.2016

Ordnungsgemäße Rechnung (englischsprachige Version - Merkblatt)

Die Anforderungen an die formale Richtigkeit von Rechnungen sind sehr hoch. Enthält eine Rechnung nicht alle geforderten Bestandteile, dürfen Unternehmer keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Das Merkblatt "Correct Invoicing Procedure" stellt die nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben einer ordnungsgemäßen Rechnung kurz vor. Eine Muster-Rechnung dient dabei der Veranschaulichung. Gerade bei der Prüfung ihrer Rechnungen fällt es Unternehmern eventuell schwer, alle Angaben nachzuvollziehen, wenn sie keine Muttersprachler sind. Mit der englischen Version des Merkblatts "Ordnungsgemäße Rechnungen" können Sie eine nützliche Hilfestellung geben.
Dienstag, 16.02.2016

Geschenke - Betriebsausgabenabzug sichern (Merkblatt)

Im Wirtschaftsleben ist es üblich, seinen Geschäftsfreunden zur Pflege und Sicherung der Geschäftsbeziehung Geschenke zu machen. Damit diese steuerlich als Betriebsausgaben abzugsfähig sind, müssen gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Das Merkblatt zeigt, wie Geschäftspartner in steuerlicher Hinsicht richtig beschenkt werden.
Sonntag, 14.02.2016

Bankgespräche richtig vorbereiten und erfolgreich führen

Zielgerichtetes Handeln erfordert zunächst einen Einblick über die internen Entscheidungsprozesse der Bank, mit der beispielsweise Kreditverhandlungen geführt werden sollen. Es ist wichtig zu wissen, wie der Entscheidungsprozess in der Bank verläuft, welche Kriterien und welche Spielräume dabei bestehen und wer über Kredite letztinstanzlich entscheidet. Die Mandanten-Info informiert Sie, auf welche Prämissen Sie bei Ihrer "Partnerwahl" achten sollten, z. B. auf eine objektive, gute und zuvorkommende Beratung, kurze und schnelle Entscheidungswege, ein ausreichendes Leistungsangebot und einen guten Service, das Entgegenkommen bei Sonderwünschen, eine angemessene Risikopolitik (Sicherheiten) sowie Kulanz in Problemsituationen und ein faires Verhalten in Krisenzeiten. Zudem werden Tipps gegeben für eine gelungene Kommunikation im Bankgespräch.
Sonntag, 14.02.2016

Extras für Ihre Mitarbeiter 2016

Die Gewährung steuerfreier oder pauschalbesteuerungsfähiger Arbeitgeberleistungen fördert die Motivation und Bindung der Mitarbeiter erheblich und führt dadurch zu besseren Geschäftsergebnissen für das Unternehmen. Durch die optimale Ausnutzung vorhandener steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Gestaltungsspielräume können Lohnnebenkosten gesenkt und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht werden. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und alternativen Möglichkeiten der Entlohnung. Dabei werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung sowie aktuelle Gesetzvorhaben berücksichtigt. Zahlreiche Beispiele und Praxishinweise veranschaulichen die bestehenden Möglichkeiten.
Sonntag, 14.02.2016

Elektronische Rechnungen - einfach und sicher!

Seitens der Europäischen Union wurden Erleichterungen beim Umgang mit elektronischen Rechnungen gefordert, am 1. Juli 2011 in nationales Recht umgesetzt und mit BMF-Schreiben vom 2. Juli 2012 näher geregelt. Zudem werden beim Ersetzenden Scannen die in Papierform eingehenden buchungsrelevanten Belege wie z. B. Rechnungen eingescannt, sodass diese digital weiterverarbeitet werden können. Seit 2015 werden hierzu auch zertifizierte Verfahren mit höchst möglicher Rechtssicherheit angeboten. Die Prozesse wurden wesentlich erleichtert, sodass eine Zunahme von elektronischen Rechnungen zu verzeichnen ist. Die Mandanten-Info unterstützt Sie, Arbeitsabläufe im Unternehmen durch digitale Rechnungen zu optimieren. Die effiziente und gesetzeskonforme Bearbeitung elektronischer Rechnungen wird gezeigt. Hierbei werden die hohen Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt, sodass ein einfacher und sicherer Umgang mit diesen Rechnungen gewährleistet ist.
Mittwoch, 03.02.2016

Die elektronische Lohnsteuerbescheinigung ab 2016

Für Arbeitgeber besteht grundsätzlich die Pflicht, der Finanzverwaltung bis zum 28.02. des Folgejahres eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung zu übermitteln. Hier ergeben sich für den Zeitraum ab 2016 Änderungen, die zu beachten sind. So ist nicht nur eine eindeutige, durch den Datenlieferanten zu vergebende ID (KmId) zu erstellen, sondern es sind auch Neuerungen bei diversen Nummern des Ausdrucks umzusetzen. So ist z. B. die Dauer des Dienstverhältnisses oder unter Umständen der Monat der Auszahlung bei sonstigen Bezügen zu bescheinigen. Bei den Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ergeben sich schon wegen dem einkommensabhängigen Zusatzbeitrag Änderungen. Die Mandanten-Info macht Sie bereits frühzeitig auf diese Änderungen aufmerksam und hilft Ihnen, Fehler bei der Übermittlung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung zu vermeiden.
Montag, 01.02.2016

Reisekosten ab 2016, Änderungen bei der Reisekostenabrechnung (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht, die Reisekostenreform aus dem Jahr 2014 und die BMF-Schreiben vom 24.10.2014 bzw. 19.05.2015 beachten. Dabei hilft Ihnen das Merkblatt.
Sonntag, 24.01.2016

Die wichtigsten Änderungen für die Reisekostenabrechnungen 2016

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2016 insbesondere durch Rechtsprechung und aktuelle Verwaltungsanweisungen wichtige Änderungen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die neuesten Entwicklungen im Reisekostenrecht. Sämtliche Änderungen werden übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammengefasst.
Sonntag, 24.01.2016

Steuerliche Förderung von Familien mit Kindern

Kinder sind lieb und teuer. Mit anderen Worten: Kinder kosten Geld. Nun sind Kosten nicht das einzig entscheidende Element, wenn es um Kinder geht. Andererseits wäre es ökonomischer Leichtsinn, den finanziellen Aspekt einfach außer Acht zu lassen. Zum finanziellen Aspekt zählen auch die steuerlichen Vergünstigungen. Hier sind einerseits die einkommensteuerlichen, aber auch die erbschaftsteuerlichen Regelungen sowie die möglichen Zulagen, etwa bei der freiwilligen Altersvorsorge, zu betrachten. Die Mandanten-Info spricht nicht nur die steuerlichen Bereiche an, sondern klärt auch über die unterhaltsrechtlichen Problembereiche auf. Dabei werden die ab 2015 gebotenen Erhöhungen des steuerlichen Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des Kinderzuschlags berücksichtigt.
Sonntag, 24.01.2016

Mindestlohn bei gemeinnützigen Organisationen

Nach der Einführung des Mindestlohns sind gerade bei Vereinen, Verbänden und Stiftungen immer mehr Fragen offen. Gesetz und Gesetzesbegründung sind in der Praxis nicht hilfreich. Die Mandanten-Info behandelt die wesentlichen Fragen und soll eine Hilfestellung für den Umgang mit dem Mindestlohn in der Praxis von gemeinnützigen Organisationen darstellen. Schwerpunkt der Darstellung sind Besonderheiten bei Vereinen, Stiftungen und Verbänden, z. B. die Berücksichtigung der ehrenamtlich Tätigen.
Donnerstag, 21.01.2016

Ordnungsgemäße Belegführung

Eine ordnungsgemäße Buchführung beginnt sowohl handels- als auch steuerrechtlich bereits beim Eingang oder der Entstehung von Buchungsbelegen. Entsprechend ausführlich beschäftigt sich das BMF-Schreiben vom 14. November 2014 "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)" auch mit diesem Thema. Gleichzeitig werden dort Festlegungen für alle Steuerpflichtigen getroffen, die aufzeichnungspflichtig sind. Also auch für nichtbuchführungspflichtige Unternehmer. Verstöße gegen diese Vorstellungen der Finanzverwaltung können dazu führen, dass die Buchführung verworfen und die Besteuerungsgrundlagen geschätzt werden. Die vorliegende Mandanten-Info informiert ausführlich über die mit der Belegentstehung, -sicherung, -aufbereitung und -aufbewahrung verbundenen Prozesse.
Donnerstag, 21.01.2016

Steuer-Identifikationsnummer

Das Bundeszentralamt für Steuern versendet seit dem 01.08.2008 die neuen Steuer-Identifikationsnummern. Dieser Prozess verlief nicht immer ganz reibungslos, ist aber nunmehr weitgehend abgeschlossen - was allerdings nicht daran hindert, dass es immer noch zu Missverständnissen kommt, so erst jüngst u. a. bei der Frage Kindergeld, Identifikationsnummer und Freistellungsanspruch. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen wie Sie Ihre Ansprüche sichern.
Donnerstag, 21.01.2016

Baulohn

Der Baulohn ist aufgrund seiner vielfältigen Besonderheiten und stetigen Neuerungen ein sehr sensibler Bereich, in dem man stets auf dem neuesten Kenntnisstand sein muss. Auch für 2016 ist daher in diesem Bereich mit Änderungen zu rechnen. Die Mandanten-Info setzt bereits vorher an und klärt, was unter dem Begriff Baulohn zu verstehen ist und zeigt hieran auf, welche Betriebe überhaupt betroffen sind und was die Folgen hieraus sind. Die vielfältigen Besonderheiten dieser Materie wie das Urlaubsverfahren, Mindestlöhne, die Ausbildungsförderung bzw. zentrale Tarifverträge werden angerissen. Besonders entscheidende Neuerungen werden anhand von Beispielen und Praxishinweisen wiedergegeben.
Mittwoch, 20.01.2016

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2016

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Die Mandanten-Info liefert einen schnellen Überblick über die ab dem 1. Januar 2016 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. Des Weiteren erhalten Sie Informationen über die für das Jahr 2016 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Zahlreiche Tabellen und Hinweise erleichtern dabei den Überblick.
Sonntag, 15.11.2015

Ordnungsgemäße Kassenführung 2015

Eine ordnungsgemäße Kassenführung ist besonders wichtig. Nicht selten aber wird die Kassenführung in der Praxis stiefmütterlich behandelt oder gar als Zeit raubende Formalie gesehen. Dies ist den Betriebsprüfern nicht unbekannt. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben daher regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen können zu erheblichen Zuschätzungen führen und infolge dessen kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Im Rahmen von Betriebsprüfungen wird neben der Belegprüfung seit einigen Jahren auch eine Prüfsoftware eingesetzt, die Fehler oder auch Ungereimtheiten in einem gewissen Umfang aufdecken kann. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen die häufigsten Fehlerquellen bei der Kassenführung auf und erläutert, wie die Kasse möglichst fehlerfrei geführt werden kann. Sie erhalten damit eine Anleitung zur Erstellung einer möglichst wasserdichten Kassenführung.
Sonntag, 08.11.2015

Pfändung von Lohn und Gehalt

Pfändungen sind ständiger Bestandteil der Arbeit in Personalabteilungen und Lohnbüros. Dies belegt die nach wie vor hohe Anzahl an überschuldeten Haushalten in Deutschland. Dennoch oder gerade deswegen besteht eine große Bandbreite an vielfältigen Fragestellungen hierzu. Die Mandanten-Info beschränkt sich auf diese wesentlichen Fragen und gibt einen ersten Überblick in dieser schwierigen Materie. So wird auf das Verhältnis der beteiligten Personen eingegangen, die wichtigsten Pfändungsarten erläutert und die Berechnung des pfändbaren Betrages im Einzelfall berechnet und dargestellt. Abgerundet wird die Broschüre mit den im Alltag am häufigsten wiederkehrenden Fallkonstellationen.
Mittwoch, 28.10.2015

Betriebliche Altersvorsorge: Umsetzungsstrategie im Unternehmen

Durch die Reduzierung der zu erwartenden gesetzlichen Renten, steigt die Bedeutung von betrieblichen Altersvorsorgen für die Mitarbeiter wieder deutlich an. Die beigefügte Mandanten-Info gibt einen Überblick zu den verschiedenen Durchführungswegen. Die Unterscheidung zwischen versicherungsförmigen Durchführungswegen und nicht versicherungsförmigen Durchführungswegen sowie zu Altfällen und Neufällen wird ebenso dargestellt wie die steuerrechtliche bzw. sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Beiträge und der Renten. Abgerundet werden die Ausführungen mit Gestaltungsmöglichkeiten zu den Bereichen Übertragung von Versorgungsanwartschaften, der Pfändung nach § 851c ZPO sowie der Auflösung der betrieblichen Altersvorsorge.
Dienstag, 27.10.2015

Entgeltfortzahlungsversicherung

Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die sog. Entgeltfortzahlungsversicherung. Die Entgeltfortzahlungsversicherung U1 sichert den Arbeitgeber im Krankheitsfall eines Beschäftigten finanziell ab. Die Entgeltfortzahlungsversicherung U2 übernimmt die Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers, wenn Mitarbeiterinnen wegen Mutterschutz ausfallen. Auch wenn es sich hierbei um eine Pflichtversicherung handelt, gibt es bei der U1 unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen der Beitragssatz minimiert werden kann. Die Mandanten-Info zeigt diese Möglichkeiten auf und hilft dabei bares Geld zu sparen. Außerdem beinhaltet die Mandanten-Info die seit 01.09.2015 geltenden neuen Umlagesätze zur Arbeitgeberversicherung für Minijobber.
Dienstag, 27.10.2015

Lohnzettel richtig lesen und verstehen

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Ihr Gehaltszettel so aussieht, wie er aussieht? Die vorliegende Mandanten-Info geht auf typische Fragestellungen in diesem Zusammenhang ein. So wird auf das Layout der Abrechnung, die Zusammenstellung des Gesamt-Bruttoentgelts und die abzuführenden Beträge Bezug genommen. Wichtige Vorgänge wie das 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld oder betriebliche Altersvorsorge werden nachvollziehbar erläutert. Die beigefügte Mandanten-Info bezieht sich dabei stets auf den Lohnzettel mit dem DATEV-Programm "Lohn und Gehalt". Hierbei werden neben Programmabbildungen insbesondere transparente und gängige Beispiele genutzt, um bestehende Irritation abzubauen.
Sonntag, 04.10.2015

Kleines ABC des Arbeitsverhältnisses

Die Mandanten-Info gibt einen Überblick zu zentralen Stolpersteinen bei der Begründung, der Durchführung und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Neben aktuellen Fällen der höchstrichterlichen Rechtsprechung werden stets wiederkehrende Fallkonstellationen dargestellt. Betroffen sind u. a. die Bereiche Teilzeit und Befristung, Fragen rund um die Thematik Arbeitszeit und Vergütung, aber auch Kündigung und Aufhebungsvertrag. Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden durch die Broschüre auf die wichtigsten Gefahrquellen aufmerksam gemacht und haben so die Möglichkeit, sich Hilfe zu suchen.
Mittwoch, 30.09.2015

Steuerkalender 2016 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2016 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2016 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Donnerstag, 13.08.2015

Arbeiten im Ausland (Merkblatt)

Früher nur ein Thema für Großunternehmen, gewinnt die Arbeit im Ausland besonders aufgrund des EU-Binnenmarktes immer mehr an Bedeutung auch für kleine und mittlere Unternehmen. Zusätzliche Aufträge, Erweiterung des Kundenstammes - gerade für grenznahe Firmen sind Arbeiten im benachbarten Ausland, aber aufgrund der Globalisierung auch in entfernteren Regionen, von großem Interesse. Dafür müssen häufig eigene Mitarbeiter ins Ausland geschickt werden, um vor Ort tätig zu sein. Dabei muss der Arbeitgeber darauf achten, dass dem Beschäftigten durch die vorübergehende Tätigkeit im Ausland keine Nachteile entstehen. Das gilt ganz besonders für die Sozialversicherung. Hier gibt es eine Menge Sonderregelungen - abhängig von dem Land in dem die Arbeit verrichtet wird. Auch im Steuer- und Arbeitsrecht kann die Beschäftigung im Ausland Auswirkungen haben. Das Merkblatt gibt einen Überblick.
Sonntag, 09.08.2015

Elterngeld

Zum 01.01.2015 wurde das bestehende Bundeselterngeld und Elternzeitgesetz (BEEG) grundlegend reformiert. Eltern, deren Kinder ab dem 01.07.2015 geboren werden, können zwischen dem bisherigen Elterngeld (sog. Basiselterngeld) und dem Bezug von ElterngeldPlus wählen oder beides kombinieren. Bisher wurde Elterngeld für maximal 14 Monate nach der Geburt des Kindes gezahlt. Haben Mütter und Väter bereits währenddessen in Teilzeit gearbeitet, haben sie einen Teil ihres Elterngeldanspruches verloren. Das neue ElterngeldPlus ermöglicht es Eltern, die Teilzeit arbeiten, das ElterngeldPlus maximal doppelt so lange zu erhalten. So können Eltern früher wieder in ihren Job einsteigen, ohne einen Teil des Elterngeldanspruchs zu verlieren. Darüber hinaus wird ein Partnerbonus gewährt, wenn Vater und Mutter die Betreuung des Kindes teilen und parallel vier Monate lang zwischen 25 und 30 Wochenstunden arbeiten. Der doppelte Elterngeldanspruch für Zwillingseltern entfällt ab 01.01.2015, stattdessen wird ein Mehrlingszuschlag von 300 Euro für jedes weitere neugeborene Kind gewährt. Die Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Fragen rund um das Elterngeld und die aktuellen Neuerungen: Welche Anspruchsvoraussetzungen müssen vorliegen? Wie berechnet sich die Höhe der Zahlungen? Wie lange können die Leistungen bezogen werden?
Montag, 20.07.2015

Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer

Nach Schätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) werden 2025 rund 6,5 Millionen Fachkräfte fehlen. Deshalb entscheiden sich bereits jetzt immer mehr Unternehmen für eine Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte. Dies stellt den Arbeitgeber vor rechtliche und kulturelle Besonderheiten. Die beigefügte Mandanten-Info gibt einen Überblick über sozialversicherungsrechtliche, steuerrechtliche und arbeitsrechtliche Aspekte bei der Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter. Es wird auf die kulturellen Aspekte bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer eingegangen und Möglichkeiten zum Aufbau einer Willkommenskultur werden aufgezeigt. Abgerundet wird die Mandanten-Info durch eine kurze Checkliste zu den wichtigsten Fragestellungen.
Montag, 29.06.2015

Liquidität sichern

Viele mittelständische Firmen vernachlässigen ihr Forderungsmanagement und verschlechtern damit ihre Liquidität erheblich. Durch schleppende Zahlungseingänge entsteht zusätzlicher Arbeitsaufwand in den Abteilungen für Rechnungswesen und Controlling. Um der Gefahr ausbleibender Zahlungen trotz erbrachter Leistung zu begegnen, sollte sich der Unternehmer proaktiv mit diesem Thema auseinandersetzen. Dies bedeutet, sich mit diesem wichtigen Bestandteil unternehmerischen Erfolgs laufend und auch bereits vor dem Erstkontakt zum Kunden zu befassen. Schon bei der Auftragsannahme werden die Weichen gestellt. Dies gilt sowohl bei Bestands- als auch bei Neukunden. Ein Unternehmer sollte schon von Anfang an mit seinen Kunden über Geld sprechen, auch wenn es "unbequem" ist. Die vorliegende Mandanten-Info kann dabei unterstützen, den Erfolg einer Firma langfristig zu erhalten.
Donnerstag, 25.06.2015

Ersetzendes Scannen

Durch das Ersetzende Scannen soll erreicht werden, dass originale Buchungsbelege im Unternehmen bereits digitalisiert werden und zukünftig nicht mehr zwingend in Papier aufzubewahren sind. Dies führt zur Senkung von Kosten und Zeitaufwand: Durch den neuen Prozessablauf wird weniger Platz für die Archivierung benötigt und die Bearbeitungsdauer wird zudem gesenkt. Die Mandanten-Info "Ersetzendes Scannen - Abschied vom Papier" erklärt den Verfahrensablauf, den Nutzen und die Vorteile einer Digitalisierung von Belegen. Bei Beachtung der Dokumentationsvorgaben kann durch eine erhöhte Rechtssicherheit des Verfahrens die Aufbewahrung von Papierbelegen reduziert werden oder sogar entfallen.
Montag, 04.05.2015

Abgeltungsteuer

mit der Abgeltungsteuer, die zum 01.01.2009 in Kraft trat, brachen für alle, die Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) haben, neue Zeiten an. Zu den unmittelbar Betroffenen gehören nicht nur die "klassischen" Sparer und Geldanleger, sondern beispielsweise auch GmbH-Gesellschafter, Aktionäre und auch stille Gesellschafter. Für Privatanleger wird damit die Steuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen in einer Art "Pauschale" erhoben. Sie wird direkt "an der Quelle", also beim Kreditinstitut der ausschüttenden Kapitalgesellschaft oder beim Fonds einbehalten. Diese Kapitaleinkünfte müssen in der Regel nicht mehr in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Die Mandanten-Info erklärt, wo die Abgeltungsteuer zum Tragen kommt, wo nicht und wie sie in die Renditeüberlegungen bei Kapitalanlage-Entscheidungen mit einzubeziehen ist.
Sonntag, 03.05.2015

Vorausgefüllte Steuererklärung

Die Finanzverwaltung hat am 02.01.2014 das Verfahren zur sog. Vorausgefüllten Steuererklärung (VaSt) freigegeben. Dabei werden die bei der Finanzverwaltung gespeicherten Daten, wie beispielsweise die vom Arbeitgeber übermittelten Lohnsteuerdaten oder Bescheinigungen über den Bezug von Rentenleistungen, für den Steuerpflichtigen oder dessen Steuerberater elektronisch abrufbar sein. Damit der bevollmächtigte Steuerberater die Daten seiner Mandanten abrufen kann, stellt die Steuerberaterkammer ab Januar 2014 eine Vollmachtsdatenbank zur Verfügung. In diesem Zusammenhang hat die Finanzverwaltung das vollumfassende, bundeseinheitliche Formular "Vollmacht zur Vertretung in Steuersachen" herausgegeben. Nur diese standardisierte, von den Mandanten unterschriebene Vollmacht kann in die Vollmachtsdatenbank eingepflegt werden. Sie ist Voraussetzung, um die Vorausgefüllte Steuererklärung zusammen mit der Vollmachtsdatenbank zu nutzen. Die Mandanten-Info erläutert die Vorteile der Vorausgefüllten Steuererklärung und beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen zur Nutzung und zur Datensicherheit.
Mittwoch, 08.04.2015

Schwerbehindertenabgabe (Merkblatt)

Private und öffentliche Arbeitgeber sind verpflichtet, schwerbehinderten Menschen einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Tun sie das nicht oder in zu geringem Umfang, wird eine Ausgleichsabgabe (auch Schwerbehindertenabgabe genannt) fällig, die von der Betriebsgröße und der Quote der schwerbehinderten Arbeitnehmer (Beschäftigungsquote) abhängt. Das Merkblatt zeigt, auf welche Ausgleichszahlungen Sie sich einstellen müssen.
Montag, 09.03.2015

Warenlieferungen ins Ausland - Hierauf müssen Sie achten! (Merkblatt)

Der Online-Handel lässt die Grenzen zwischen In- und Ausland gedanklich verschwimmen. Im realen Warenverkehr ist diese Unterscheidung aber von größter Wichtigkeit. Je nachdem ob Ihr Kunde aus Deutschland, aus Österreich oder aus der Schweiz kommt und ob er eine Privatperson oder ein Unternehmer ist, können die steuerlichen Folgen sehr unterschiedlich sein.
Dienstag, 03.02.2015

Bundesverfassungsgericht kippt Erbschaftsteuer: Folgen beim Vererben von Betrieben?

Das BVerfG hat die Verschonungsregelungen für teilweise unwirksam erklärt. Kleine und mittlere Betriebe sind kaum davon betroffen. Die Verschonungsregelung für Großunternehmen muss allerdings deutlich nachgebessert werden. Der Gesetzgeber ist bis zum 30.06.2016 verpflichtet, eine Neuregelung zu treffen. Die bisherige Regelung bleibt zunächst in Kraft; allerdings besteht kein Vertrauensschutz, falls der Gesetzgeber rückwirkend bis zum Tag der Entscheidungsverkündung eine Neuregelung erlässt. Die Mandanten-Info informiert über die Auswirkungen der Entscheidung.
Mittwoch, 21.01.2015

Der Energieausweis

Bei Verkauf oder Vermietung von Häusern oder Wohnungen muss seit dem 1. Januar 2009 verpflichtend ein Energieausweis vorliegen, dessen energetische Anforderungen durch die EnEV 2009 und die am 21. November 2013 verkündete EnEV 2014 nochmals deutlich verschärft wurden. Der Energieausweis dokumentiert steckbriefartig den Energiestandard eines Gebäudes. Damit soll es Kauf- und Mietinteressenten erleichtert werden, den Heizenergiebedarf von Gebäuden vor Vertragsabschluss zu vergleichen. Vor allem in Zeiten hoher Energiekosten stellt der Energieausweis eine wichtige Entscheidungshilfe für alle Käufer und Mieter dar. Die vorliegende Mandanten-Info bietet einen hervorragenden Einstieg in das Thema und informiert Sie über Pflichten, Fristen und Termine, die Sie als Immobilienbesitzer im Vorfeld von Verkauf oder Vermietung beachten müssen.
Sonntag, 18.01.2015

Mandantenschutz im Steuerstrafrecht

die Bekämpfung der Steuerhinterziehung wird von den Strafverfolgungsbehörden zunehmend forciert. Schutz vor Strafverfolgung kann u. a. eine Selbstanzeige bieten. Dies allerdings nur, wenn die Selbstanzeige in der gebotenen Form erstattet wird. Dies wird allerdings zunehmend schwieriger, denn ab 01.01.2015 wird das Selbstanzeigerecht erneut verschärft. Das Finanzamt bekommt erweiterte Prüfungsmöglichkeiten durch automatischen internationalen Informationsaustausch. Die Mandanten-Info gibt wertvolle Hinweise und Checklisten wie sich Betroffene einer Steuerfahndungsmaßnahme professionell verhalten und zeigt auf was bei der Selbstanzeige aktuell zu beachten ist.
Montag, 12.01.2015

Besonderheiten der Geschäftsfreunde- und Arbeitnehmerbewirtung

Grundsätzlich ist bei Bewirtungen durch den Betrieb/Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer der Wert der Mahlzeiten lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig, wenn die Mahlzeit zusätzlich zur üblichen Arbeitnehmerbeköstigung arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt zum vereinbarten Arbeitslohn gewährt wird. Neben der Darstellung der Ausnahmen zu dieser Regelung wird auf verschiedene Sonderfälle, wie etwa Arbeitnehmergeburtstag und Bewirtung von Arbeitnehmern durch Arbeitnehmer, z. B. anlässlich eines Gartenfests, eingegangen. Sie erhalten Tipps, wie diese Fälle und Geschäftsfreunde Bewirtungen abgewickelt und Steuervorteile genutzt werden können. Die Mandanten-Info zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Arbeitnehmerbewirtung und deren steuer- und sozialversicherungspflichtige Behandlung auf.
Donnerstag, 01.01.2015

Mindestlohn - Worauf Sie seit 01.01.2015 achten müssen! (Merkblatt)

Der Mindestlohn gilt. Das bedeutet für Sie als Unternehmer und Arbeitgeber: Ab dem 01.01.2015 müssen Sie flächendeckend in allen Branchen einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitarbeitsstunde bezahlen.
Donnerstag, 04.12.2014

Jahreswechsel 2014/2015

Der Jahreswechsel 2014/2015 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation des Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Abschreibungen, Sonderabschreibungen, Investitionsabzugsbeträge oder andere Steuerermäßigungen nicht verlorengehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2014/2015.
Sonntag, 30.11.2014

Das neue Rentenpaket ist da!

Das Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung ist am 01.07.2014 in Kraft getreten. Neben der "Rente mit 63" enthält das "Rentenpaket" im Wesentlichen vier Teile: die Rente ab 63, die Mütterrente, die Erwerbsminderungsrente und die Erhöhung des Reha-Budgets. Insbesondere die Rente mit 63 wird Folgen für Arbeitnehmer und ebenso Arbeitgeber nach sich ziehen. Die Neuregelung wird sich auch auf bereits abgeschlossene Altersteilzeitregelungen und Veränderungen des Renteneintrittsalters bei Schwerbehinderten auswirken. Die Mandanten-Info erklärt außerdem, unter welchen Voraussetzungen eine Rente mit 63 wirklich möglich ist, welche Zeiten eingerechnet werden und welche nicht. Anhand von praxisnahen Beispielen können Sie sich über diese einschneidende Gesetzesänderung informieren.
Dienstag, 18.11.2014

Die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen

Schwerbehinderte Menschen sind fester Bestandteil vieler Unternehmen. Die Mandanten-Info zeigt auf, wann ein Arbeitnehmer als schwerbehindert einzustufen ist und welche besonderen Rechte bzw. Pflichten für die Parteien bestehen. Dargestellt werden in der Praxis häufig wiederkehrende Konstellationen und erklärende Beispiele.
Freitag, 31.10.2014

Vorsicht Umsatzsteuer bei elektronischen Dienstleistungen

Zum 01.01.2015 ergeben sich erhebliche Umsatzsteueränderungen bei Unternehmen, die elektronische Dienstleistungen, wie z. B. die Bereitstellung von Software, Texten oder Datenbanken an private Endabnehmer in der EU erbringen. Bisher galt als Besteuerungsort der Ort, an dem das Unternehmen die Dienstleistung erbringt, d. h. seinen Sitz hat. Bis zum 01.01.2015 musste Deutschland allerdings die Änderung einer EU-Richtlinie umsetzen. Die Umsetzung ist durch das „Kroatiengesetz“ erfolgt, welches am 30.07.2014 im BGBl. verkündet wurde. Darin ist geregelt, dass ab dem 01.01.2015 der Besteuerungsort der Ort des Leistungsempfängers (Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt oder Ansässigkeit) ist. Die Folgen für die betroffenen Unternehmen sind immens, jedoch soll der Aufwand durch ein freiwilliges Besteuerungsverfahren, MOSS (Mini-One-Stop-Shop) genannt, reduziert werden. Durch dieses Verfahren können Unternehmen die Umsätze elektronisch bei einer nationalen Behörde erklären. Die zuständige Behörde übernimmt die Verteilung der Steuern an die jeweiligen Staaten. Die Mandanten-Info informiert Sie, wer von der Regelung betroffen ist, wie Sie die Steuerpflicht feststellen und wie Sie durch Nutzung des MOSS den Verwaltungsaufwand reduzieren können.
Dienstag, 30.09.2014

Steuerschuld bei Bauleistungen (§ 13b UStG)

Als Auftraggeber bestimmter Bauleistungen ist man dazu verpflichtet, 15 % vom Rechnungsbetrag abzuziehen und an das Finanzamt abzuführen. Der Gesetzgeber versucht damit, Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung einzudämmen. Die Abgrenzung, wann eine Bauleistung vorliegt und unter welchen Voraussetzungen der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet, führt noch immer zu unterschiedlichen Auffassungen zwischen dem leistenden Unternehmer und seinem Leistungsempfänger. Die Entscheidung, wer nun tatsächlich die Steuer schuldet, hat Auswirkungen auf die innerbetrieblichen Abwicklungen, vor allen Dingen auf die Ausstellung der Rechnung oder der Gutschrift über den ausgeführten Umsatz. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtslage zu § 13b UStG und beschäftigt sich insbesondere mit der Thematik, wann eine Bauleistung vorliegt und unter welchen Bedingungen der Leistungsempfänger tatsächlich die Steuer schuldet.
Dienstag, 30.09.2014

Datenschutz im Gesundheitswesen

Die ärztliche Schweigepflicht ist strikt einzuhalten. Zudem sind - v. a. im Gesundheitswesen - Maßnahmen zu ergreifen, um die Kenntnisnahme personenbezogener Daten durch unbefugte Dritte zu verhindern. Jedoch auch außerhalb der Praxis werden Patientendaten etwa bei Abrechnungsdienstleistern verarbeitet und gespeichert. Datenschutzaufsichtsbehörden der jeweiligen Bundesländer richten darauf zunehmend ihre Aufmerksamkeit auf die Einhaltung der Vorschriften. Im Fokus stehen derzeit die Arztpraxen. Die Mandanten-Info informiert über den Aufbau einer sicheren Praxisorganisation und gibt einen Überblick zu den Themen Mitarbeitersensibilisierung, Organisation und Praxisgestaltung, Berechtigungskonzept, IT-Konzept (einschl. Virenschutz und Datensicherung) und über die sichere E-Mail-Kommunikation und Internetnutzung.
Montag, 30.06.2014

D&O - Die Haftpflichtversicherung des GmbH-Geschäftsführers

Die persönliche und unbegrenzte Haftung mit dem Privatvermögen der GmbH-Geschäftsführer ergibt sich aus den prägnanten Vorschriften des GmbH- und Aktiengesetzes. Eine sog. D&O-Versicherung kann indes die Kosten der gerichtlichen oder außergerichtlichen Abwehr von Ansprüchen sowie die Zahlung finanzieller Schäden eines Anspruchstellers bei eigenem Verschulden abfedern. Als gefährliche Lücke in Manager-Haftpflichtversicherungen erweist sich die oft fehlende oder nur sehr eingeschränkte Deckung zur Abwehr von Strafverfahren. Hat doch das strafrechtliche Risiko in Unternehmen in den letzten Jahren völlig neue Dimensionen angenommen. So ist bei Wirtschaftsstraftaten die Zahl der Ermittlungs- und Strafverfahren sprunghaft angestiegen. Die Mandanten-Info zeigt, wie eine sog. D&O-Versicherung bei Verschulden des Geschäftsführers greift und wie die Haftungsrisiken mittels D&O-Versicherung aufgefangen werden können.
Montag, 30.06.2014

Elternunterhalt

Die zunehmende Lebenserwartung der Menschen hat zu einem drastischen Anstieg der Alterspflegefälle geführt. Da die Rente sowie das lebzeitige erarbeitete Vermögen oft nicht mehr ausreichen, um die Unterbringungs- und Pflegekosten in den Alten- und Pflegeheimen zu finanzieren, ist das Thema Elternunterhalt allgegenwärtig und nimmt in der Praxis eine immer bedeutsamere Rolle ein. Die Mandanten-Info stellt die Anspruchsvoraussetzungen dar und erläutert, inwieweit ein Kind zu Unterhaltsleistungen für die eigenen Eltern verpflichtet sein kann.
Samstag, 31.05.2014

Änderungen bei den Insolvenzen natürlicher Personen (Merkblatt)

Zum 01.07.2014 treten wesentliche Änderungen der Insolvenzordnung in Kraft, die vor allem neue Regelungen bei der Restschuldbefreiung und im Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen bringen. Die meisten Änderungen greifen für Verfahren, die nach dem 01.07.2014 beantragt werden.
Sonntag, 18.05.2014

Privatnutzung betrieblicher Pkw

Bei jedem betrieblichen Pkw unterstellt die Finanzverwaltung in der Regel eine private Mitnutzung. Aufwendungen für private Fahrten können nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Darüber hinaus unterliegt die Privatnutzung der Umsatzsteuer. Die Mandanten-Info zeigt, wie der betriebliche Nutzungsumfang glaubhaft gemacht wird. Die verschiedenen Methoden zur Ermittlung des privaten Nutzungsanteils sowie dessen unterschiedliche einkommen- und umsatzsteuerliche Behandlung werden erklärt. Darüber hinaus behandelt die Broschüre, welche Konsequenzen die Überlassung eines Firmenwagens an Arbeitnehmer hat, die den Pkw auch privat nutzen dürfen.
Donnerstag, 15.05.2014

Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld & Co.

Urlaubs- und Weihnachtsgeld erfreuen jedes Jahr eine Vielzahl an Mitarbeitern. Sind Sie sich darüber bewusst, dass solche über einen längeren Zeitraum gewährten Zahlungen nicht einfach von heute auf morgen eingestellt werden können? Klare Formulierungen schützen Sie davor, sich gegenüber der eigenen Belegschaft dauerhaft zu verpflichten. Nicht zuletzt gibt es bei der sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtlichen Behandlung einige Besonderheiten, da die genannten Zuwendungen als Einmalzahlungen bzw. sonstigen Bezug einzustufen sind. Die Mandanten-Info informiert, ob und wie Sie zahlen müssen und gibt einen Überblick über die Pfändung und die sog. Märzklausel.
Dienstag, 01.04.2014

Bußgeldkatalog (Merkblatt)

Zum 1. Mai 2014 wurde aus dem Verkehrszentralregister (VZR) das Fahreignungsregister (FAER). Neben einem neuen Punktesystem gibt es seit Mai 2014 auch einen neuen Bußgeldkatalog. Punkte gibt es im Wesentlichen nur noch für Verstöße, die im Zusammenhang mit der Verkehrssicherheit stehen. Dadurch entfallen auch einige Tatbestände. Die Obergrenze für Verwarnungsgelder wird von 35 Euro auf 55 Euro angehoben, so dass Bußgelder demnächst ab 60 Euro beginnen. Das Merkblatt zeigt eine Auswahl der häufigsten Verstöße und deren Folgen aus dem Bußgeldkatalog (z. B. Geschwindigkeitsüberschreitung), der seit 1. Mai 2014 gilt, übersichtlich in Tabellenform auf.
Dienstag, 01.04.2014

Fahreignungsregister FAER (Merkblatt)

Das "Verkehrszentralregister" (VZR) hat ausgedient. Seit 1. Mai 2014 wird es durch das neue "Fahreignungsregister" (FAER) ersetzt. Das FAER soll einfacher, gerechter und transparenter sein und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen. Daher erfasst das Register nur noch sicherheitsrelevante Verstöße. Das neue Punkte-System in Flensburg birgt einige Neuerungen, die es zu beachten gilt.
Montag, 31.03.2014

Spenden und Sponsoring

Eine Spende ist eine freiwillige Zuwendung, die ohne Gegenleistung erfolgt. Spenden gehören zu den steuerlich nicht relevanten Kosten der allgemeinen Lebensführung und können daher nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Wer dagegen als Sponsor auftritt, kann Betriebsausgaben abziehen. Zwar gewährt der Sponsor auch Geld oder geldwerte Vorteile, er verfolgt aber eigene unternehmensbezogene Ziele wie etwa Werbung, Marketing oder Public Relations, also Öffentlichkeitsarbeit. Die Abgrenzung zwischen Spende und Sponsoring ist nicht immer einfach, die steuerlichen Auswirkungen dagegen beträchtlich. Die Mandanten-Info stellt die Unterschiede heraus und gibt Hilfestellung bei der steuerlich bestmöglichen Zuwendung.
Freitag, 28.02.2014

Die E-Bilanz - was ist zu tun?

Bei der Übermittlung der E-Bilanz ist ein steuerliches Gliederungsschema - die Taxonomie - vorgegeben und zu beachten. Die Mandanten-Info zeigt, welche Änderungen beim Buchungsverhalten durch die Umstellung der Kontenrahmen erforderlich werden. Sie erläutert die aktuellen Zuordnungstabellen sowie die neuesten Checklisten für die Auffangpositionen. Mit einem Beispiel von Beteiligungserträgen bei Personengesellschaften werden die Module "Steuerliche Gewinnermittlung" (sog. Netto-Methode) und "Steuerliche Gewinnermittlung für Personengesellschaften" (sog. Brutto-Methode) vorgestellt.
Freitag, 28.02.2014

Steuern sparen im Privathaushalt

Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen steuerlich geltend zu machen? Seit Einführung der Vorschrift des § 35a EStG ist eine Vielzahl von Entscheidungen der Finanzgerichte dazu ergangen, welche Maßnahmen begünstigt sind und welche nicht. Die Finanzverwaltung hat mit einem überarbeiteten Anwendungsschreiben vom 10. Januar 2014 zu diesem Themenbereich ausführlich Stellung genommen. Der Fiskus fördert haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen durch Steuerermäßigungen. Die Mandanten-Info erläutert u. a. die aktuelle Stellungnahme der Finanzverwaltung.
Freitag, 31.01.2014

Umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer

Wer umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer ist, muss seinen Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Dadurch hat der Kleinunternehmer Vorteile am Markt: Er kann seine Leistungen "billiger" als die "Großen" anbieten. Der Nachteil ist, er kann aus seinen erhaltenen Rechnungen die gezahlte Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer beim Finanzamt geltend machen. Das ist besonders dann ungünstig, wenn viele Investitionen getätigt wurden. Einen Ausweg bietet hier ein freiwilliger Verzicht auf die Steuerbefreiung. Der Unternehmer optiert zur Umsatzsteuer und sichert sich damit den Vorsteuerabzug. Welche Variante günstiger für Sie ist, muss im Einzelfall geklärt werden. Die Mandanten-Info erläutert die Kleinunternehmerregelung im Umsatzsteuerrecht und zeigt einige Beispiele.
Freitag, 31.01.2014

Betriebsveranstaltungen

Die Rechtsprechung des BFH zu der Frage, wann die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen bei Arbeitnehmern zu einem steuerbaren Lohnzufluss führt, hat sich zum Teil erheblich geändert. Was für Auswirkungen hat die 110 Euro-Grenze und welche Folgen treten bei einer Überschreitung ein? Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die Rechtsprechung bei Betriebsveranstaltungen und zeigt wesentliche Veränderungen kurz und verständlich auf. Die Urteile des BFH und ihre Auswirkungen bzw. die sich hieraus ergebende Gestaltungsmöglichkeiten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden dargestellt. Beispiele veranschaulichen die Ausführungen.
Freitag, 31.01.2014

Vorbereitung auf SEPA

Die Frist für die Umstellung auf das neue einheitliche SEPA-Format wurde bis zum 1. August 2014 verlängert. Banken und Sparkassen können aufgrund der Fristverlängerung alte, nationale Zahlungsformate abwickeln - falls Unternehmen, Vereine oder öffentliche Verwaltungen solche einreichen. Zu beachten ist jedoch, dass seit 1. Februar 2014 DTA-Lastschriften im Abbuchungsauftragsverfahren (Textschlüssel 04) in der gesamten deutschen Kreditwirtschaft nicht mehr unterstützt werden, da die zugrunde liegenden Abbuchungsaufträge auf Zahlstellenseite unwiderruflich gekündigt wurden. Trotz Verlängerung der Übergangsfrist bleibt die inhaltliche Tragweite des Themas also unverändert, da bei nicht rechtzeitiger Umstellung des Zahlungsverkehrs auf SEPA Verzögerungen im Zahlungsverkehr bis hin zu Liquiditätsengpässen entstehen können. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Zahlungsverkehrsanwendungen für die Abwicklung von SEPA-Zahlungen umstellen.
Freitag, 31.01.2014

Umsatzsteuernachschau - es kann jeden treffen

Seit 2002 gibt es die Umsatzsteuernachschau. Treffen kann es jeden, denn für diese Form der Steuerprüfung braucht es keinen besonderen Anlass. Im Sprachgebrauch wird dieses Verfahren auch als Allgemeine Nachschau bezeichnet. Der Prüfer kann fast jederzeit vor der Tür stehen und Einlass sowie Einsicht in sämtliche Geschäftsunterlagen verlangen, die mit der Umsatzsteuer in Zusammenhang stehen. Eine Ankündigung ist - anders als bei der Außenprüfung - nicht erforderlich. Seien Sie vorbereitet! Die Mandanten-Info gibt Tipps und Hinweise zum richtigen Verhalten bei der Umsatzsteuernachschau.
Mittwoch, 01.01.2014

Hotelrechnungen (Merkblatt)

Das Merkblatt unterstützt bei der Überprüfung der Rechnung, um den Vorsteuerabzug sicher stellen zu können und enthält zur besseren Veranschaulichung eine Beispielrechnung.
Mittwoch, 01.01.2014

Hotelrechnungen (englischsprachige Version - Merkblatt)

Das Merkblatt "Hotel Invoices" unterstützt bei der Überprüfung der Rechnung, um den Vorsteuerabzug sicher stellen zu können und enthält zur besseren Veranschaulichung eine Beispielrechnung. Die englische Version des Merkblatts "Hotelrechnungen" bietet eine nützliche Hilfestellung.
Sonntag, 01.12.2013

Ordnungsgemäße Rechnung (Merkblatt)

Die Anforderungen an die formale Richtigkeit von Rechnungen sind sehr hoch. Enthält eine Rechnung nicht alle geforderten Bestandteile, dürfen Unternehmer keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Das Merkblatt stellt die nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben einer ordnungsgemäßen Rechnung kurz vor. Eine Muster-Rechnung dient dabei der Veranschaulichung. Wichtige aktuelle umsatzsteuerliche Änderungen durch das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz, wie neue Pflichtangaben bei Gutschriften, Reiseleistungen und Differenzbesteuerung sowie Fristen für die Rechnungsstellung sind in der neuen Version berücksichtigt.
Samstag, 30.11.2013

Aktuelles zur Umsatzsteuer

Die Bedeutung der Umsatzsteuer für den Staatshaushalt wächst kontinuierlich. Entsprechend tritt sie auch in den Fokus der Betriebsprüfung. Informieren Sie sich mit der Mandanten-Info über aktuelle Änderungen und Rechtsprechungen zum Thema Umsatzsteuer.
Freitag, 01.11.2013

Betriebsprüfung (Merkblatt)

Wenn der Prüfer des Finanzamts seinen Besuch für eine Betriebsprüfung anmeldet, wird fast jeder Unternehmer nervös. Mit einer gezielten Vorbereitung und etwas Detailwissen können Ihre Mandanten der Betriebsprüfung aber in aller Regel gelassen entgegensehen und das Ergebnis sogar zu ihrem Vorteil beeinflussen. Durch richtiges Verhalten bei der Betriebsprüfung kann Ärger mit dem Steuerprüfer vermieden werden. Das Merkblatt gibt einen Überblick über den Ablauf einer Betriebsprüfung und zeigt, auf welche Dinge besonders geachtet werden muss.
Montag, 30.09.2013

Betriebsprüfung

Die steuerliche Außenprüfung von ärztlichen Praxisbetrieben steht zunehmend im Fokus der Finanzämter. Insbesondere aus Anlass von Praxisverkäufen kommt es regelmäßig zu einer Überprüfung der bisherigen Steuerveranlagung. Die Mandanten-Info geht auf die typischen Fehlerquellen in der Rechnungslegung ein und zeigt auf, welchen Anforderungen die laufende Rechnungslegung in Praxisbetrieben heute genügen muss.
Montag, 30.09.2013

Innergemeinschaftliche Lieferungen

Seit dem 01.01.2012 müssen neue Beleg- und Buchführungsnachweise für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen beachtet werden, die sog. Gelangensbestätigung. Die Regelung hatte in der Praxis allerdings zu Anwendungsschwierigkeiten geführt, so dass eine Neuregelung ab 01.01.2014 zu einer einfachen und rechtssicheren Nachweisführung führen wird. Für die Übergangszeit vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2013 kann der Beleg- und Buchnachweis nach den vor 2012 geltenden Vorschriften erfolgen. Damit haben Sie als Unternehmer bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ein Wahlrecht, nach welchen Regelungen Sie die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Steuerbefreiung beleg- und buchmäßig nachweisen. Die Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Punkte dieser Neuregelungen und unterstützt so bei der Inanspruchnahme der Steuerbefreiungen für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen.
Montag, 30.09.2013

Intracommunity Supplies

Seit dem 01.01.2012 müssen neue Beleg- und Buchführungsnachweise für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen beachtet werden, die sog. Gelangensbestätigung. Die Regelung hatte in der Praxis allerdings zu Anwendungsschwierigkeiten geführt, so dass eine Neuregelung ab 01.01.2014 zu einer einfachen und rechtssicheren Nachweisführung führen wird. Für die Übergangszeit vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2013 kann der Beleg- und Buchnachweis nach den vor 2012 geltenden Vorschriften erfolgen. Damit haben Sie als Unternehmer bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ein Wahlrecht, nach welchen Regelungen Sie die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Steuerbefreiung beleg- und buchmäßig nachweisen. Die Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Punkte dieser Neuregelungen in englischer Sprache und unterstützt so bei der Inanspruchnahme der Steuerbefreiungen für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen.
Samstag, 31.08.2013

Neue Bausteine für Ihre private Altersvorsorge

Am 01.07.2013 trat das Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (AltVVerbG) in Kraft. Ziel dieses Gesetzes ist es, die private Altersvorsorge für Verbraucher transparenter, einfacher, günstiger und folglich noch attraktiver zu gestalten. So wurden u.a. die Entnahmeregelungen beim Wohn-Riester erweitert sowie Mindestanforderungen für die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsminderung definiert. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick, wie Sie als Vorsorgesparer von Steuervorteilen und der größeren Flexibilität, v. a. beim Wohn-Riester, profitieren.
Sonntag, 30.06.2013

Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken

Die umsatzsteuerliche Einordnung von Restaurationsleistungen stellt Mandanten im Gastronomiebereich vor eine echte Herausforderung. Ob für die Leistung der volle Umsatzsteuersatz von 19 % verlangt werden muss oder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % greift, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Mandanten-Info liefert wertvolle Hinweise zur umsatzsteuerlichen Einordnung bei Lieferung von Speisen und Getränken und gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtslage.
Samstag, 01.06.2013

Betriebsprüfung in der Arztpraxis

Die steuerliche Außenprüfung von ärztlichen Praxisbetrieben steht zunehmend im Fokus der Finanzämter. Insbesondere aus Anlass von Praxisverkäufen kommt es regelmäßig zu einer Überprüfung der bisherigen Steuerveranlagung. Die Mandanten-Info geht auf die typischen Fehlerquellen in der Rechnungslegung ein und zeigt auf, welchen Anforderungen die laufende Rechnungslegung in Praxisbetrieben heute genügen muss.
Dienstag, 30.04.2013

Ehrenamtliche Tätigkeit

Rückwirkend zum 01.01.2013 trat das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in Kraft. Der Gesetzgeber baut damit bürokratische Hürden ab und schafft Anreize für ehrenamtlich Tätige bzw. Erleichterungen für gemeinnützige Vereine. Die Mandanten-Info zeigt im Überblick die wichtigsten Änderungen im Gemeinnützigkeitsrecht.
Dienstag, 30.04.2013

Elektronische Rechnungen - einfach und sicher!

Die Prozesse elektronischer Rechnungen wurden gesetzlich wesentlich erleichtert, so dass eine Zunahme zu erwarten ist. Die Mandanten-Info unterstützt, Arbeitsabläufe im Unternehmen durch digitale Rechnungen zu optimieren. Die effiziente und gesetzeskonforme Bearbeitung elektronischer Rechnungen wird gezeigt. Hierbei werden die hohen Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt, so dass ein einfacher und sicherer Umgang mit diesen Rechnungen gewährleistet ist.
Sonntag, 31.03.2013

Das Fahrtenbuch - Fluch oder Segen?

An ein Fahrtenbuch werden hohe Anforderungen gestellt. Ist es gerechtfertigt, die Regularien und den Aufwand der Erstellung eines Fahrtenbuches für eine eventuell geringere Steuerlast in Kauf zu nehmen? Oder ist es sinnvoller die 1 %-Regelung in Anspruch zu nehmen? Die Mandanten-Info beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Fahrtenbuch. Sie verschafft einen Überblick über die Grundlagen zur steuerlichen Berücksichtigung privater Fahrtkostenanteile und zeigt die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch auf.
Sonntag, 31.03.2013

Vorsorgen und Vererben bei Patchworkfamilien

In Deutschland wächst jedes vierte Kind in einer sog. alternativen Lebensform auf. Patchworkfamilien z. B. stellen das Erbrecht vor richtige Herausforderungen. Damit im Erbfall keine bösen Überraschungen eintreten, wird gerade bei alternativen Familienkonstellationen dringend angeraten, zu Lebzeiten Vorsorge zu treffen. Die Mandanten-Info vermittelt einen Überblick über die Thematik und stellt dar, wie Probleme vermieden werden können.
Donnerstag, 28.02.2013

Steuergestaltung mit Ehegatten-Arbeitsverträgen

Arbeitsverträge mit Ehegatten bieten eine attraktive Möglichkeit, steueroptimierend zu gestalten. Hierbei müssen allerdings bestimmte Regularien und Vorschriften beachtet werden, damit solchen Verträgen nicht die Anerkennung durch die Finanzverwaltung verwehrt wird. Dies kann gerade bei Arbeitsverträgen zu hohen Steuernachzahlungen führen. Die Mandanten-Info nennt die grundlegenden Punkte, die bei der Vertragsgestaltung mit Ehegatten beachtet werden müssen.
Sonntag, 30.09.2012

Vorsicht Scheinselbständigkeit!

In Zeiten einer zunehmenden Flexibilisierung des Arbeitsmarktes treten immer häufiger sog. atypische Beschäftigungsverhältnisse in den Vordergrund. Bei falscher Ausgestaltung durch die Beteiligten droht jedoch die Einstufung als sog. Scheinselbständigkeit mit weitreichenden Folgen. Informieren Sie sich mit der beiliegenden Mandanten-Info über die Abgrenzungsmerkmale sowie die arbeits-, steuer- und vor allem sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen einer nur vermeintlich selbständigen Tätigkeit.
Sonntag, 30.09.2012

Vorsteuerabzug sichern

Sie können die Umsatzsteuer, die Ihnen in Rechnung gestellt wird, nur dann als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnungen alle Angaben enthalten, die nach § 14 Abs. 4 UStG erforderlich sind. Wichtig ist in jedem Fall, keine Vorsteuer zu verschenken, denn bereits kleine Fehler führen dazu, dass der Vorsteuerabzug insgesamt gestrichen wird. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen, wie eine Rechnung aussehen muss, damit der Vorsteuerabzug sicher ist, wann das Finanzamt elektronische Rechnungen anerkennt, zu welchem Zeitpunkt der Vorsteuerabzug beansprucht werden kann und behandelt viele weitere Themen rund um den Vorsteuerabzug.
Samstag, 30.06.2012

Immobilien im Betriebsvermögen

Entscheidend für die steuerliche Behandlung einer Immobilie ist deren Zuordnung zur jeweiligen Vermögenssphäre. Werden Grundstücke im Betriebsvermögen gehalten, gehören Gewinne aus Grundstücksverkäufen zum steuerpflichtigen Unternehmensgewinn, was die Aufdeckung stiller Reserven und deren Besteuerung zur Folge haben kann. Die Mandanten-Info informiert über die steuerlichen Folgen und die steuerliche Behandlung von Immobilien, die sich im notwendigen oder gewillkürten Betriebsvermögen befinden.
Donnerstag, 31.05.2012

Familienpflegezeit versus Pflegezeit

Zum 01.01.2012 trat das Familienpflegezeitgesetz in Kraft. Die Milderung finanzieller Belastungen des Arbeitnehmers und die Absicherung des Arbeitgebers standen dabei im Vordergrund. Welche Rechte und Pflichten ergeben sich aus dem neuen Gesetz? Wo liegen die Unterschiede zu dem bereits Mitte 2008 in Kraft getretenen und weiterhin wirksamen Pflegezeitgesetz? Die Mandanten-Info bietet einen Überblick über die neue Rechtslage und zeigt z. B. die bestehenden Möglichkeiten beim Wunsch des Arbeitnehmers auf Freistellung zur Pflege auf.
Donnerstag, 31.05.2012

Die wichtigsten Rechte und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers

Die Mandanten-Info bietet in kompakter und praxisnaher Form ausführliche Informationen zu den jeweiligen Rechten und Pflichten eines Geschäftsführers. Sie gibt eine zielsichere Orientierung im Zivil-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht. Damit meistern Sie rechtssicher die Gratwanderung zwischen eingeräumten Rechten und Gestaltungsmöglichkeiten einerseits und dem permanenten Haftungsrisiko andererseits.
Montag, 30.04.2012

Umsatzsteuer in der Arztpraxis

Nicht jede ärztliche Leistung ist von der Umsatzsteuer befreit. Daher ist es unerlässlich, jede zusätzlich angebotene ärztliche Leistung einer kritischen Würdigung zu unterziehen. Um unangenehme Überraschungen bei künftigen Betriebsprüfungen zu vermeiden, unterstütze ich Sie gerne hinsichtlich der umsatzsteuerlichen Einordnung der ärztlichen Leistungen. Die Mandanten-Info zeigt die wichtigsten Gefahrenpotenziale der Umsatzsteuerpflicht ärztlicher Leistungen im Überblick auf.
Samstag, 31.03.2012

Erben und Schenken

Im Erbfall ist das Hauptziel, dem Fiskus einen möglichst geringen Anteil des eigenen Vermögens zu überlassen. Unter diesem Gesichtspunkt werden auch schon vor einem Erbfall große Vermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge steuersparend übertragen. Dabei sind spezielle Wünsche des Erblassers sowie die zivilrechtlichen Aspekte des Erbrechts zu berücksichtigen; auch die Erbschaft- und Schenkungsteuer spielt eine zentrale Rolle. Die Mandanten-Info gibt wertvolle Hinweise, was bei der Nachlass- und Nachfolgeplanung zu berücksichtigen ist.
Samstag, 31.12.2011

Immobilien im Privatvermögen

Haben Sie eine Immobilie, die Sie selbst bewohnen oder vermieten, oder planen Sie die Anschaffung? Die Mandanten-Info stellt die steuerlichen Folgen und Gestaltungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Nutzungsarten dar und informiert Sie u. a. über Selbstnutzung, Vermietung und gewerblichen Grundstückshandel.
Samstag, 31.12.2011

Vorsorge treffen - Unternehmen sichern

Niemand ist davor sicher, wegen eines Unfalls oder einer plötzlichen schweren Erkrankung zumindest vorübergehend seine Angelegenheiten nicht selbst regeln zu können. Die Mandanten-Info zeigt Möglichkeiten der privaten Absicherung auf durch Vorsorgevollmacht, Betreuungs- sowie Patientenverfügung. Sie liefert Denkanstöße für Vorsorgemöglichkeiten im unternehmerischen Bereich zur Sicherstellung des vorübergehenden Geschäftsbetriebs.
Freitag, 30.09.2011

Digitale Unterlagen bei Bargeschäften

Für die Aufbewahrung von Unterlagen gelten bei bargeldintensiven Betrieben strenge Kriterien. Neue Prüfmethoden sowie eine intensive Schulung der Betriebsprüfer decken zunehmend Mängel auf. Die Folgen können von erheblichen Steuernachzahlungen bis hin zur Einleitung eines Steuerstrafverfahrens reichen. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen, welche Vorschriften für die Aufbewahrung digitaler Kassenbelege zu beachten sind. So müssen die mit Hilfe von Registrierkassen, Taxametern oder Wegstreckenzählern erstellten Unterlagen während der gesamten Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar, lesbar und maschinell auswertbar sein.
Sonntag, 31.07.2011

Verlustverrechnung bei der GmbH

Die steuerliche Gestaltung mit Hilfe der Verlustverrechnung war und ist ein politischer "Dauerbrenner". Seit dem Veranlagungszeitraum 2004 besteht nunmehr im Wesentlichen die derzeit geltende Rechtslage, wonach die Verluste nicht uneingeschränkt mit Gewinnen verrechnet werden können. Mit Blick auf die Verlustverrechnungsvorschriften lassen sich die Steuerbelastungen von Unternehmen in bestimmten Situationen strategisch planen. Die Mandanten-Info verschafft einen Überblick über die materiellen und verfahrensrechtlichen Voraussetzungen und skizziert die Folgen der steuerlichen Verlustverrechnung.
Donnerstag, 31.03.2011

Häusliches Arbeitszimmer

Die gängige Praxis der Finanzverwaltung, häusliche Arbeitszimmer nur als Mittelpunkt der gesamten beruflichen Betätigung anzuerkennen, wurde inzwischen für verfassungswidrig erklärt. Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer können nun wieder unter vereinfachten Voraussetzungen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgesetzt werden. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen, wann ein Arbeitszimmer mit Rückwirkung ab 2007 steuerlich anerkannt wird. Dabei werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten vorgestellt.
Montag, 01.03.2010

Geschäftsessen abrechnen (englischsprachige Version - Merkblatt)

Das Merkblatt "Claiming Business Meals" zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Zum besseren Verständnis wird darüber hinaus jede Position kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
Montag, 01.03.2010

Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
Mittwoch, 30.09.2009

Inventur - gewusst wie!

Die jährlich durchzuführende Inventur dient neben der Feststellung des richtigen Jahresergebnisses auch der Überprüfung und eventuell der notwendigen Richtigstellung der buchhalterischen Bestände. Was vielleicht als beiläufige Bestätigung der Zahlen aus der Buchhaltung erscheint, ist tatsächlich eine folgenschwere gesetzliche Pflicht. Banken und Finanzämter achten peinlich genau auf die richtige Bestandsaufnahme sämtlicher Vermögenswerte. Denn kein Kaufmann darf sich mit seinem Vermögen zu arm oder zu reich rechnen. Die Mandanten-Info erleichtert Ihnen, durch Checklisten und Vordrucke, die Planung und Organisation sowie die eigentliche Inventurarbeit und die Endkontrolle.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.